Saunagänger suchen vor allen körperliche
Erholung und psychische Entspannung.
Die drei Hauptmotive für den regelmäßigen wöchentlichen
Besuch in der Sauna sind körperliche Erholung in Verbindung mit psychischer
Entspannung und das Vorbeugen gegen Erkältungen.
Das menschliche Urbedürfnis
nach wohliger Wärme und Behaglichkeit tritt immer stärker in den
Vordergrund,
der regelmäßige wöchentliche Gang in die Sauna ist die passende
Antwort
darauf.
Saunabaden stärkt die Abwehrkräfte und übt die Anpassung
des Körpers
an wechselnde Temparaturen. Gute Voraussetzungen, erkältungsbedingten
Krankheiten ein Schnippchen zu schlagen.
Wen als Saunagänger Schnupfen, Heiserkeit, Hals- und
Gliederschmerzen sowie Fieber trotzdem einmal piesacken, der überwindet
diese
Symptome nachweislich schneller.
Die vorbeugende Wirkung regelmäßigen Saunabadens
beruht wesentlich auf dem Training der Blutgefäße in der Haut
und in den Schleimhäuten der Atemwege.
Durch die trockene Wärme im Saunaraum werden die Blutgefäße
der Haut weitgestellt, die anschließende Abkühlung an frischer Luft,
mit kalter
Brause sowie einen Tauchbad führen wieder zu einer Verengung der Blutgefäße.
Außerdem führt regelmäßig wiederholtes Saunabaden zu
einer vermehrten
Bildung von Abwehrstoffen im Blut, es ist wissenschaftlich nachgewiesen, daß
durch die Saunawärme die Hauttemperatur auf etwa 42 Grad Celsius steigt
und
dadurch Stoffwechselsteigerungen ausgelöst werden.